Die Vorlieben der Nutzer bedienen: 5 verschiedene Content-Marketing-Formate im Überblick
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Die Vorlieben der Nutzer bedienen: 5 verschiedene Content-Marketing-Formate im Überblick

Content-Marketing sorgt für gute und qualitativ hochwertige Inhalte, welche mit vielen Followern, Likes, Kommentaren und Shares, sowie guten Rankingpositionen in Suchmaschinen belohnt werden. Viele gute Gründe, um sich mit als Unternehmen und Werbetreibender mit dem Thema Content-Marketing und möglichen Formaten vertraut zu machen. Hier unsere persönlichen Top 5

1. How-To’s aka Anleitungen

Tutorials können in unterschiedlichsten Formaten angeboten werden. Von bildlichen Anleitungen, über Textbeiträge, bis hin zu Video-Tutorials. Das letztgenannte Format der bewegten Bilder ist bislang das populärste auf dem Gebiet der How-to Inhalte. Nutzer lieben diese Anleitungen, weil sie ihnen helfen für sich selbst mehr zu erreichen. Sie bieten sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe. Kurze und knackige Tutorials setzen sich gegenüber langwierigen Beschreibungen durch. Punkten können besonders auch Anleitungen, welche schwierige Problematiken anschaulich, einfach erklären und lösen. Auf dem Markt gibt es bereits vielfältige Guidelines zu unterschiedlichsten Fragestellungen. Einfach bei einer Suchmaschine mal den Suchbegriff “how to” eingeben und sich inspirieren lassen.

2. Infografiken, die mit Klarheit und Anschaulichkeit punkten

Infografiken sind schon längst nicht mehr nur ein Content-Format für Grafiker. Verschiedene Programme erlauben es mittlerweile auch Anfängern schöne Infografiken für ihre Zielgruppe herzustellen. Um den Wahrheitswert und die Qualität der dargestellten Daten, Fakten und Zusammenhänge auch grafisch zu verdeutlichen, sollten diese auch im Fokus der Darstellungen stehen. Am besten auf Schnörkeleien verzichten. Die Grundlage für gute Infografiken bilden stets eine ausführliche Recherche und ein interessantes Storytelling. Die informativen Bilder werden von Usern besonders gerne auf Social Media Kanälen und in der Bildersuche von Suchmaschinen geteilt.

Mehrere Personen sitzen gemeinsam am Schreibtisch. Foto: Marvin Meyer on Unsplash

3. Übersicht schaffen mit Listen

Der Nutzen von Listen ist deutlich besser, als ihr Ruf. Den Listicles fehlt es an Ansehen unter Content-Creatoren. Vielleicht weil sie vergleichsweise einfach zu erstellen sind? Wir wissen es nicht genau. Dabei können die Aufzählungen zu echten Publikumslieblingen werden. Sie ermöglichen es unglaublich viele Informationen übersichtlich darzustellen und zu verdeutlichen. Nutzer profitieren davon, dass die Inhalte bereits in Kategorien und Hierarchien geordnet werden. In Listen können beispielsweise die Best-of’s aus anderen Seiten zusammengetragen werden. Eine gute Möglichkeit, um als Verfasser belesen, gebildet und gut informiert zu erscheinen. Damit Aufzählungen gerne gelesen werden, sollten jedoch noch einige Dinge berücksichtigt werden. Besser einige interessante Auswahl zusammengestellt, anstatt alle möglichen Aspekte aufzulisten. Die Punkte sollten über einen roten Faden miteinander in Verbindung stehen. Bilder oder bewegte Grafiken können eingesetzt werden, um die Botschaft von einzelnen Abschnitten noch zu verdeutlichen.

4. Bewegte Bilder und Animationen

Diese beiden Content Formate bestechen durch ihre Vielfältigkeit. Je nach Interesse der Zielgruppe können das Unternehmen, das Team, Kundenmeinungen, Expertenstimmen, bestimmte Produktionsabläufe oder die Produktpräsentation in Szene gesetzt werden. Es können sowohl einzelne Filme, als auch ganze Serien gedreht werden. Von selbst produzierten Smartphone-Sequenzen, bis hin zu professionell produzierten Videos sind der Kreativität und Individualität keine Grenzen gesetzt. Nutzer freuen sich bei bewegten Bildern und Animationen über tolles Storytelling und gute Unterhaltung. Fachmännische Beratung und Unterstützung bieten auch unsere Mitarbeiter aus dem Bereich Video Kreation.

5. Podcasts, die ins Ohr gehen

Podcasts bieten eine tolle Möglichkeit die eigene Zielgruppe zu erweitern. Mit ein bisschen Übung können diese Audio-Sequenzen relativ unkompliziert gestaltet werden. Je nach Hörerschaft können Experteninterviews, Gastvorträge, branchenspezifische News, Ratgeber oder ein Blick hinter die Kulissen des Unternehmens realisiert werden. Vor dem Start sollte man sich Gedanken über die Anzahl und den Rhythmus der Podcasts machen. Sollen diese beispielsweise jede Woche, alle zwei Wochen oder aber einmal im Monat veröffentlicht werden. Entsprechend viele Ressourcen für die Produktion und auch Ideen für Themen sollten vorhanden sein. Manchmal ist auch die Einteilung der Podcasts in Staffeln eine gute Wahl. So können jeweils neue Themen pro Staffel behandelt werden. Neben der Eigenproduktion von Podcasts gibt es auch die Möglichkeit die eigene Marke über Produktplatzierungen unterzubringen oder als Gast in einem fremden Podcasts zu erscheinen.

Person mit Kopfhörern arbeitet an einem Podcast. Foto: KOBU Agency on Unsplash

Wir von VRM Corporate Solutions helfen dabei die passenden Content-Marketing-Formate zu finden, übernehmen die regelmäßige Erstellung von passendem Content und unterstützen mit strategischen und inhaltlichen Empfehlungen. Hier gibt es weitere spannende Beiträge und noch mehr Lesestoff.

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